Gartenarbeit im Frühling: So schützen Sie Ihr Gehör vor Lärm

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnt für viele Hobbygärtner die Saison. Rasenmäher, Heckenschere und Laubbläser kommen zum Einsatz. Doch Vorsicht: Diese Geräte können dem Gehör dauerhaft schaden. Der Experte Axel Bietz von Hohmann Optik Hörakustik in Hettstedt erklärt, wie Sie Ihre Ohren schützen können.

Die Lautstärke vieler Gartengeräte wird unterschätzt. Ein benzinbetriebener Rasenmäher erreicht etwa 90 Dezibel, ein Laubbläser sogar bis zu 115 Dezibel. Zum Vergleich: Ab 85 Dezibel kann das Gehör bei längerer Einwirkung dauerhaft geschädigt werden. Eine Motorsäge kann sogar 120 Dezibel erreichen – das entspricht der Lautstärke eines startenden Flugzeugs.

So schützen Sie Ihr Gehör bei der Gartenarbeit:

– Tragen Sie immer einen Gehörschutz bei lauten Arbeiten

– Machen Sie regelmäßig Pausen

– Arbeiten Sie nicht länger als nötig mit lauten Geräten

– Informieren Sie auch Ihre Nachbarn über die Mittagsruhe

Wir bieten individuell angepassten Gehörschutz an. Diese Otoplastiken sitzen perfekt im Ohr, drücken nicht und bieten optimalen Schutz. Im Gegensatz zu Standard-Ohrstöpseln aus der Drogerie dämpfen sie den Schall gleichmäßig über alle Frequenzen – wichtige Umgebungsgeräusche wie Warnsignale bleiben wahrnehmbar. Schützen Sie Ihr wertvollstes Sinnesorgan! Bei Hohmann Optik Hörakustik in Hettstedt beraten wir Sie gerne zum Thema Gehörschutz. Rufen Sie uns an unter (03476) 812239 oder besuchen Sie uns in unserem Geschäft.